Augmentation im Zahnlosen Kiefer
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Augmentation im zahnlosen Kiefer
Behandlung des atrophierten zahnlosen Kiefers. Der atrophierte zahnlose Kiefer ist nach wie vor ein klinisches Problem. Atrophie erzeugt Formveränderungen des Gesichts. Die eingeschränkte Kaufähigkeit kann beispielsweise zu einer vom Patienten unbemerkten schleichenden Veränderung der Nahrungszusammensetzung führen. Die Atrophie des Kiefers ist nach ICD als Krankheit definiert und nicht als altersbedingte und naturgegebene Formveränderung. Hier soll eine weitere Bewußtseinsbildung stattfinden. In der Gruppe werden die Behandlungsoptionen bei Kieferatrophie diskutiert, die von der Implantatinsertion im anterioren Unterkiefer bis hin zur Interpositionsosteplastik mit vollständiger Wiederherstellung des ursprünglichen Kieferknochenvolumens ein weites Spektrum umfaßt. Hier sollen sowohl prothetische als auch chirurgische und medizinische Aspekte angesprochen werden. Die Diskussion soll die Ziele der Behandlung wie beispielsweise Wiederherstellung der Kaufähigkeit und Gesichtsästhetik und präventive Aspekte ansprechen.
Basel Declaration defending Animal Research
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Basel Declaration defending Animal Research
Please sign the Basel Declaration defending Animal Research
During a two-day conference in Basel, around 80 life sciences researchers from Switzerland, Germany, Sweden, France and Great Britain addressed the problems of animal research.
The outcome of this meeting was the Basel Declaration, in which the conference scientists commit to a responsible approach to the handling of animals in animal research, acknowledge the 3R principles (Replace, Reduce, Refine) and also apply these principles at all times.
At the same time, the signatories of the declaration emphasize that necessary research involving animals remain allowed now and in the future.
The first signatories to the declaration call on their colleagues around the world to sign the Basel Declaration and to act accordingly: http://www.basel-declaration.org/
Fortbildung
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Absolventen des Curriculums Implantologie
Diese Gruppe soll Austausch und Informationsplattform für Teilnehmer des Curriculum Implantologie sein.
Ich selbst war Teilnehmer der Kursreihe 145 und würde mich sehr freuen hier Eure Erfahrungen und Erlebnisse rund um die ersten eigenen Implantate und Patientenfälle zu erfahren.
Ich wünsche Euch viel Erfolg und das nötige Maß an Mut aber auch Respekt um sich in dieses Thema rein stürzen zu können.
Fabian Hirsch, Zeuthen
Implantat oder Zahnerhalt ?
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Implantat oder Zahnerhalt?
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
als überzeugter Allgemeinzahnarzt möchte gern ich das Thema „Zahnerhalt oder Implantat?“ mit Ihnen näher beleuchten. Denn trotz 20-jähriger Erfahrung in der Implantologie und Erlangung des „Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie“ liegen meine Schwerpunkte nach wie vor in der Konservierenden Zahnheilkunde (Adhäsive Techniken), der Parodontologie und der Endodontologie.
Ich erwarte in diesem Forum Beiträge über erfolgreiche Erhaltungsversuche von im herkömmlichen Sinn hoffnungslosen Zähnen/Konstruktionen , aber auch über Knochenverluste durch gut gemeinte Zahnerhaltungsversuche. Das eigentlich Interessante in unserem Beruf ist ja gerade die Möglichkeit – immer den Blick auf dem Ganzen – , verschiedene Optionen nutzen zu können, was oft eine Gratwanderung zwischen den verschiedenen Disziplinen darstellt. Ich freue mich über kurze Statements, aber auch Fallvorstellungen mit Fotos und Röntgenbildern.
Mit freundliche Grüßen
Dr. Wolfgang Stähler
Implantate im parodontologisch kompromitierten Gebiss
In der Praxis steht man häufig vor der Therapieentscheidung bei stark parodontologisch geschädigten Zähnen frühzeitig die Zähne zu extrahieren, um den Knochen zu erhalten oder sich für den Zahnerhalt zu entscheiden.
Die Gruppe sollte sich mit der Frage beschäftigen, welche harte und weiche Kriterien gibt es für diese Entscheidung. Interessant ist jedoch auch die Frage, inwieweit die Prognose der Implantate von der Parodontitis abhängt. Ist es zwangsläufig, dass PA Patienten eine Periimplantitis entwickeln ?
Sollte man bei verschiedenen Formen der PA lieber auf Implantate verzichten ?
Komplikationen in der oralen Implantologie
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Komplikationen in der oralen Implantologie
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen – das DGINet bietet eine hervorragende infrastrukturelle Plattform zum orts- sowie fachübergreifenden Erfahrungsaustausch.
Zur Nachbereitung des diesjährigen Tagungsmottos »Misserfolge frühzeitig erkennen und beherrschen« erlaube ich mir, als Moderator die Gruppe "Komplikationen in der oralen Implantologie" zu eröffnen.
Ich möchte Sie daher sehr herzlich einladen und ermuntern, die Möglichkeiten dieses multimedialen Erfahrungsaustausches zu nutzen, um eigene Komplikationen in einer Expertengruppe konstruktiv zu analysieren und diskutieren.
Getreu dem Zitat von Gustav Stresemann „Aus Misserfolgen lernt man leicht. Schwieriger ist es, aus Erfolgen zu lernen.“ freue ich mich auf eine breite Darstellung Ihrer persönlichen implantologischen "Erfolge und Misserfolge".
Mit den besten kollegialen Grüßen,
Ihr
Frank Schwarz
LV Niedersachsen
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Rezessionsdeckung
Weichgeweberezessionen bis unter die Schmelzzementgrenze mit Exposition der Wurzeloberfläche treten häufig bei Menschen mit guter Mundhygiene auf und betreffen meist bukkale Flächen eines oder mehrere Zähne. Häufig sind sie assoziiert mit keilförmigen Defekten und kommen meist an Frontzähne und Prämolaren vor. Hauptursachen von Rezessionen sind Zahnputztrauma und Zahnfehlstellungen, weiterhin alveoläre Knochendehiszenzen, dünner Weichgewebemorphotyp, hochansetzende Muskelzüge und Bänder sowie iatrogene Faktoren (Restaurationen, Parodontalbehandlungen). Wissenschaftliche Studien belegen, dass die Breite der Gingiva und das Vorhandensein einer befestigten Gingiva nicht von entscheidender Bedeutung für die Gesundheit und Stabilität der Weichgewebe sind. Eine Indikation zur Rezessionsdeckung und Weichgewebeaugmentation ergibt sich bei empfindlichen Zahnhälsen, hohes Risiko für Wurzelkaries und Progression der Rezessionen.
Weichgeweberezessionen um Implantate stellen im ästhetisch relevanten Bereich eine immer häufigere Beeinträchtigung aufgrund Exposition von dunklen Titanoberflächen dar. Ursachen sind falsche dreidimensionale Positionierung von Implantaten, periimplantäre Knochenumbauvorgänge und dünne, unzureichend befestigte Mukosa. Dies fördert weiteren Gewebeverlust und periimplantäre Entzündungen. Wissenschaftlich basierte, verlässliche Techniken von Weichgewebeaugmentationen um Implantaten fehlen zum jetzigen Zeitpunkt noch gänzlich und bieten somit erheblichen Diskussionsbedarf
Studien
Gruppen anzeigenWeb 2.0 Crash-Kurs für Zahnärzte
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