Forschung schafft Wissen

   Wissen schafft Zukunft



     „Wir stehen immer wieder vor der Herausforderung, die DGI neu zu erfinden und neu
     zu definieren", erklärt DGI-Präsident Prof. Dr. Frank Schwarz. Es gilt, unsere Zukunft    

     generationen- und fächerübergreifend zu gestalten. „Neubeginn für eine neue Generation" 
     lautet darum das Motto seiner Amtszeit.

     Als größte wissenschaftliche Gesellschaft Europas auf Ihrem Gebiet schafft die DGI durch die    
     Zusammenarbeit von Forschern und Praktikern Wissen und Expertise.

     Die mehr als 8.000 Mitglieder der Gesellschaft tragen und gestalten den
     Fortschritt in der Implantologie mit. Davon profitieren Patientinnen und Patienten.

 

Aktuell

 

 

 
       

Neu gestaltet, aktuell und exklusiv für DGI-Mitglieder: Die neue Informationsbroschüre für Patienten

Unverändert ist nur der Titel: „Für Ihr schönstes Lächeln". So heißt die Informationsbroschüre der DGI für Patientinnen und Patienten seit nunmehr 13 Jahren. Die Broschüre wurde seitdem zwar regelmäßig aktualisiert – doch dieses Mal blieb es nicht bei einer Renovierung, sondern es ist eine komplett neue Publikation entstanden. Deutlich umfangreicher als der Vorgänger, um den Entwicklungen in der Implantologie gerecht zu werden, in einem anderen, attraktiven Format, mit exklusivem Bildmaterial und informativen Illustrationen.  Die Broschüre steht exklusiv DGI-Mitgliedern zur Verfügung.

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In der Implantologie sicher unterwegs – Leitlinien im Fokus des 2. DGI-Sommersymposium in Kassel

Leitlinien sind – trotz aller Kritik – in der modernen Medizin unverzichtbar: Es sind nützliche Leitplanken für die Praxis. Sie beschreiben jene etwas andere „therapeutische Breite", in denen Zahnärzte sich sicher bewegen können. Die DGI gehört zu den Initiatoren mehrerer Leitlinien für die Implantologie. Diese – und ihre Bedeutung für die tägliche Praxis – stehen im Mittelpunkt des zweiten DGI-Sommersymposiums am 25. Juni 2016 in Kassel.

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Programm und Anmeldung

 

Sommersymposium: Zahnimplantante-Unverträglichkeit - erste Daten zur Peri-X-Studie der DGI im Zentrum

„Wir wollen eine sichere Therapiebasis schaffen." So beschrieb DGI-Pastpräsident Priv. Doz. Dr. Gerhard Iglhaut, Memmingen, die Ziele einer Querschnitt-Studie, welche die DGI vor fünf Jahren auf den Weg brachte. Zusammen mit Wissenschaftlern der Klinik für Dermatologie und Allergologie der LM-Universität München untersuchten Experten der DGI, ob es einen Zusammenhang geben könnte zwischen Titan und Immun- oder Entzündungsprozessen. Die Zwischenergebnisse werden am 18. Juni 2016 im Rahmen eines Symposiums in Frankfurt präsentiert.

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