Forschung schafft Wissen

   Wissen schafft Zukunft



     „Wir stehen immer wieder vor der Herausforderung, die DGI neu zu erfinden und neu
     zu definieren", erklärt DGI-Präsident Prof. Dr. Frank Schwarz. Es gilt, unsere Zukunft    

     generationen- und fächerübergreifend zu gestalten. „Neubeginn für eine neue Generation" 
     lautet darum das Motto seiner Amtszeit.

     Als größte wissenschaftliche Gesellschaft Europas auf Ihrem Gebiet schafft die DGI durch die    
     Zusammenarbeit von Forschern und Praktikern Wissen und Expertise.

     Die mehr als 8.000 Mitglieder der Gesellschaft tragen und gestalten den
     Fortschritt in der Implantologie mit. Davon profitieren Patientinnen und Patienten.

 

 

 

 

     

S3-Leitlinie zur Implantattherapie bei medikamentöser Behandlung mit Knochen-Antiresorptiva

Mit der neuen S3-Leitlinie „Zahnimplantate bei medikamentöser Behandlung mit Knochen-Antiresorptiva (inklusive Bisphosphonate)" legen DGI und DGZMK binnen weniger Monate eine weitere Empfehlung zu einem wichtigen Thema der Implantologie vor. „Das Ziel der Leitlinie ist es, Kolleginnen und Kollegen eine Entscheidungshilfe zu geben, wie sie das individuelle Risikoprofil ihrer Patienten ermitteln können ", sagt DGI-Vizepräsident Prof. Dr. Dr. Knut A. Grötz, Wiesbaden, der Koordinator der Leitlinie. Zusammen mit vier anderen Experten haben Professor Grötz und der federführende Autor Prof. Dr. Dr. Christian Walter, Mainz, Empfehlungen erarbeitet.

 Zur Leitlinie

 

Neu in der DGI-Fortbildung - Mit vier Modulen zur Zahnmedizinischen Assistenz für Implantologie

Ende Januar geht das neue Curriculum ZMI an den Start. Es starten Kurse in Nord- und Süddeutschland, mehrere Serien sind für 2017 geplant. Mit diesem Angebot trägt die DGI erneut der Bedeutung des Teamgedankens in der Implantologie Rechnung. Das DGI Curriculum ZMI richtet sich an Zahnmedizinisches Fachpersonal mit mindestens einem Jahr Berufserfahrung. Vier Module sind verpflichtend. Ein weiteres, fakultatitives Modul beinhaltet eine Hospitation sowie einen Prophylaxe-Workshop. Es ist wie alle anderen Curricula der DGI zertifiziert: die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beenden es mit einer Prüfung.

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